Hamburger Sprintcup 2019

Am Samstag, den 28. September 2019, trafen wir (die Mannschaft der SG Elbe) uns um 7:50 Uhr an der Badebucht in Wedel, um zum Dulsbergbad (Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein) aufzubrechen. Es warteten zwei aufregende, anstrengende Tage auf uns, die auch mit viel Spaß verbunden waren. Der Wettkampf fand am 28. und 29. September 2019 statt. Es nahmen ca. 370 Teilnehmer aus 9 Bundesländern und zwei ausländischen Vereinen teil. Aus unserem Verein waren 12 Aktive dabei:

  • Annika Reidt (Jg 2007)
  • Leonie Panke (Jg 2007)
  • Charlotte Kröger (Jg 2006)
  • Meret Haubner (Jg 2006)
  • Sophia Schröder (Jg 2006)
  • Amelie Biebau (Jg 2005)
  • Elina Barthelmes (Jg 2004)
  • Hanna Murray (Jg 2003)
  • Sönke Reidt (Jg 2005)
  • Felix Biebau (Jg 2003)
  • Jannis Greif (Jg 2003)
  • Henrik Reidt (Jg 2002)

Bereits um 9 Uhr sprangen wir in das kalte Wasser, um uns auf diesen Wettkampf vorzubereiten, der die letzte Chance bot, sich für die SHSV zu qualifizieren. Diese Chance nutzten folgende Schwimmer an diesem Wochenende aus: Sönke über die 100m Freistil und Amelie über die 200m Freistil.
Aber nicht nur die erreichten Quali-Zeiten führten zu Freude:
Bei der 4x50m Lagen Staffel sicherte sich unsere Mädchen-Staffel mit den Schwimmerinnen Sophia, Elina, Charlotte und Amelie einen großartigen 2. Platz mit einer Zeit von 02:16,97.
Auch trat eine Jungs-Staffel an, welche sich aus den Schwimmern Jannis, Henrik, Felix und Sönke zusammensetzte. Die Jungs erreichten mit einer Zeit von 02:11,39 zwar nicht das Treppchen, haben jedoch eine tolle Leistung erbracht.

Der Samstag lief für alle größtenteils gut. Die Zeiten wurden oft bestätigt und das eine oder andere Mal sogar verbessert.
Am Ende des Tages fanden die Finalläufe statt. An diesen nahmen Charlotte, Amelie, Elina und Hanna teil.
Charlotte hatte sich hierbei für zwei Finalläufe qualifiziert. Die 100m Lagen und 50m Schmetterling. Amelie schwamm ebenfalls im 50m Schmetterling Finale. Elina und Hanna hatten sich beide für das 50m Brust Finale ihrer jeweiligen Altersklasse qualifiziert.
Nachdem wir alle erschöpft um 18:30 Uhr zu Hause angekommen waren, fielen wir müde ins Bett und mussten Kräfte für den nächsten Tag sammeln, an welchem es noch früher losging: Um 7:20 Uhr waren wir bereit, nach Hamburg aufzubrechen. Um 8:30 Uhr befanden wir uns auch schon wieder im Wasser.

Der Wettkampf an diesem Tag, Sonntag, den 29.09.2019, lief ähnlich wie am Tag zuvor: Die Zeiten blieben fast immer gleich, teilweise haben wir uns verbessert.
Auch an diesem Tag schwammen wir die Staffeln. Die Mädchen Staffel mit Meret, Sophia, Charlotte und Amelie erreichte mit der Zeit 02:03,06 den 3. Platz und ergatterte somit den zweiten Pokal für unseren Verein.
Auch die Jungs mit Henrik, Felix, Sönke und Jannis gaben erneut alles, was zu einer tollen Zeit von 01:54,11 führte.
Auch gab es an diesem Tag wieder spannende Finalläufe, für welche sich Charlotte, Sophia, Amelie und Meret qualifizierten.
Charlotte und Sophia schwammen gemeinsam das 50m Freistil Finale des Jahrgangs 2006-2007, Amelie schwamm die gleiche Strecke in der Wertungsklasse 2004-2005. Zusätzlich hatte sich Charlotte für das Finale 100m Schmetterling qualifiziert, was ein besonderer Erfolg war, da diese Strecke offen gewertet wurde.
Meret hatte sich auf den 50m Rücken verbessert, weshalb sie sehr verdient an dem Finale teilnehmen durfte.
Der Sonntag brachte obendrauf noch zwei weitere Plätze mit sich:
Henrik erreichte den 3., Charlotte den 1. Platz über die 200m Lagen.

Abschließend kann man sagen, dass der Hamburger Sprintcup ein erfolgreicher Wettkampf war, bei dem von allen 12 Schwimmern und Schwimmerinnen tolle Leistungen erbracht wurden.
In diesem Zuge bedanken wir uns ganz herzlich bei unseren Kampfrichtern Kirsten, Antje und Jana für den tollen Einsatz, der nicht selbstverständlich ist.

Ein ganz großes Danke geht natürlich auch an unsere BTF (Best Trainer Forever) Nicole, ohne die wir nicht dort stehen könnten, wo wir jetzt sind.
Sie war auch zufrieden mit den Ergebnissen dieses Wettkampfes und freut sich, genau wie wir uns auch, auf die nächsten Wettkämpfe.

(Vielen Dank an Hanna Murray für diesen Artikel)