Urlaubswetter zum Saisonabschluss

Von M.K., 05.-06.07.2014 - Hamburg und Lübeck: Direkt vor der Sommerpause gab es zwei letzte Höhepunkte bei hochsommerlicher Temperaturen - die Deutschen Freiwassermeisterschaften auf der Hamburger Ruderregattastrecke sowie die Sprint- und Staffelmeisterschaften in Lübeck. Während ­Fjolla­ Krasniqi und Jasmin Müller 5 und 10 km auf dem Rundkurs der ­Ruderregattastrecke schwammen, musste der Rest des Teams noch einmal in die Schwimmhalle.

Fjolla und Jasmin fühlten sich wie im Urlaub: Spitzentemperaturen um 30° C an der Luft sowie 23° C im Wasser und eine Menge Sonnenschein. Entsprechend motiviert begann Fjolla die 5km und schwamm nach der ersten Runde über 1,25km sogar in einer fünfköpfigen Spitzengruppe mit. Doch das hohe Tempo forderte seinen Tribut und aufgrund von Schulterschmerzen musste Fjolla abreißen lassen. Von der Zeit zeigte sie sich dennoch überrascht: „Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl, ich dachte ich wäre viel langsamer.“ Die gute Zeit von einer Stunde 10:12,43 Minuten brachte schlussendlich einen 8. Platz in ihrer Wertung ein, doch die Schulter musste sogar medizinisch behandelt werden.

Der Start über die doppelte Distanz stand daher lange in Frage und bereits nach der ersten Runde kamen die Probleme zurück, doch Fjolla kämpfe sich ins Ziel: „Die Arme waren schwer wie Blei und mein Körper wollte einfach nicht mehr. Aber wo ich schon über die Hälfte der Strecke hinter mir hatte, da wollte ich den Rest auch noch schaffen.“ So beendete sie ihr zweites 10km-Rennen erneut als Achte in zwei Stunden 31:30,53 Minuten. Verwunderlich war das Ergebnis jedoch nicht, verlief die Vorbereitung schließlich suboptimal ohne Training auf der 50m Bahn. Die Probleme stellten sich auch der erst seit einem halben Jahr wieder aktiven Jasmin Müller, die nur über die 5km an den Start ging. Auch sie musste nach der zweiten Runde den Kontakt zu ihrer Gruppe abreißen lassen.

Das Fehlen der Grundlagenausdauer bemerkte Jasmin auch noch am darauf folgenden Tag in Lübeck – der Freiwasserwettkampf steckte noch spürbar in den Knochen. Leistungsfördernd waren die Temperaturen in der Schwimmhalle allerdings auch nicht. Im M Von M.K., 05.-06.07.2014 - Hamburg und Lübeck: Direkt vor der Sommerpause gab es zwei letzte Höhepunkte bei hochsommerlicher Temperaturen - die Deutschen Freiwassermeisterschaften auf der Hamburger Ruderregattastrecke sowie die Sprint- und Staffelmeisterschaften in Lübeck. Während ­Fjolla­ Krasniqi und Jasmin Müller 5 und 10 km auf dem Rundkurs der ­Ruderregattastrecke schwammen, musste der Rest des Teams noch einmal in die Schwimmhalle.ehrkampf gelang es keinem auf die vorderen Plätze zu schwimmen; dazu hatte die Damenstaffeln doppeltes Pech: zweimal Platz 4. Die männliche 4x100m Lagen-Staffel der Jahrgänge 2001 bis 2004 machte es in der Besetzung Christopher Hippe, Nikita Konradi, Jannis Greif und Jonas Hippe besser – Platz 3 in 6:51,59 Minuten.

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